Änderung der Produktversion in der SMSY

12. Mai 2012 - 11:07 am Uhr

Nach einem Upgrade auf NetWeaver / ECC 6.0 kann es erforderlich sein, die Produktversion eines Systems in der Systemlandschaft des Solution Managers (System Landscape) manuell zu ändern.

Dafür geht man in die Transaktion SMSY und wählt “Objekt auswählen”.

SAP SMSY Systemlandschaft

Hier wählt man das Produktsystem aus, dass man ändern möchte, üblicherweise entspricht das der SID des SAP-Systems.

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BP_GEN zeigt keine Benutzer an

9. März 2012 - 7:50 pm Uhr

Mit der Transaktion BP_GEN kann man in einem Rutsch mehrere Geschäftspartner generieren. Dies ist zum Beispiel beim Einsatz des ServiceDesk im Solution Manager notwendig. Die Nutzung von Geschäftspartnern vermeidet für jeden Mitarbeiter im Unternehmen einen User auf dem Solution Manager anlegen zu müssen.

 


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SAP Solution Manager Key generieren

9. Mai 2011 - 2:13 pm Uhr

Bei der Installation von neuen SAP Systemen wird unter anderem auch nach dem Solution Manager key gefragt. Dieser auch Installationsschlüssel oder Installationkey genannte alphanumerische Zeichenfolge kann im Solution Manager über die Transaktion SMSY (System Landscape) generiert werden.

Beispiel hier ist eine Netweaver CE Installation mit der Abfrage des Solution Manager Keys.

Zur Generierung des Schlüssels zuerst in der Transaktion SMSY rechts-klick auf Systems ausführen, Create New System auswählen.

Als System die SID der Installation verwenden, die Installation Number bleibt frei.

Mindestens eine relevante Main Instance selektieren (z.B. Java Application Server) und speichern.

Danach System auswählen und auf “Other object…” gehen.

Generate Installation/Upgrade Key auswählen

Message Server entspricht dann dem Hostnamen des Systems. Ein Klick auf Generate Key erzeugt den gewünschten Schlüssel.

Siehe auch:
Hinweis 811923 – Generierung SAP Solution Manager key

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DSAG-Thementag SAP Solution Manager in Würzburg

3. Februar 2011 - 5:57 pm Uhr

Ich habe diese Woche an dem DSAG Thementag SAP Solution Manager in Würzburg teilgenommen. Am 31.01. und 01.02. gab es auf der Festung Marienberg einen wahren Präsentationsmarathon. Alles stand natürlich im Zeichen des kommenden SAP Solution Manager 7.1. Was nehme ich mit aus der zweitägigen Veranstaltung?

Der Ramp-Up für den Solution Manager 7.1 geht schon im April 2011 los – und ist schon voll belegt noch bevor man die Möglichkeit hatte, Bewerbungs-Formulare auszufüllen. Immerhin soll es schon Anfang August 2011 dann für alle verfügbar sein.

Die Implementierung von Enhancement Packages (EHPs) soll mit dem Solution Manager 7.1 einfacher werden. Mit dem Switch Framework soll man die Möglichkeit bekommen, besser EHPs einzuspielen, ohne gleich alle neuen Business Functions zu aktivieren. Möchte man es doch tun, werden Querbeziehungen aufgelöst und können über die Solman-Werkzeuge projektmäßig abgearbeitet werden. Allerdings wurde später auch darauf hingewiesen, dass man beim Einspielen von EHPs a) Änderungen hat, die man nicht zurücknehmen kann und b) die Systeme mit vielen Objekt-Änderungen belastet, die auch bei nicht Benutzung später ggf. dazu führen, dass man für diese ungenutzten Funktionen Wartungsaktivitäten durchführen muss. Eine Sandbox bleibt also Pflicht.

Zum Thema Organisation und Durchführung Funktionaler Tests mit dem Solution Manager wurde mit dem Workcenter Testmanagement und dem Test Automation Framework das Management von Tests für Business Prozesse gezeigt. Die gezeigten Testworkflows haben zudem den Charme, dass die auch für den Endanwender ohne großen Schulungsaufwand bedienbar bleiben. Die damit verbesserte Akzeptanz der bei Einspielen von EHPs oder Support Packages notwendigen Regressionstests erhöht damit die Testabdeckung und Qualität. Link: http://service.sap.com/testing

Der Vortrag “Change Control with Quality Gates” ging auf Verbesserungen im Change Management Workcenter ein. Beim Einsatz des Quality Gate Managements können Quality Gates in den Transportweg zwischen die verschiedenen Systeme einer Systemlinie gesetzt werden. Diese agieren ähnlich einer Sicherheitsschleuse und blockieren Importe solange sie nicht durch Freigaben z.B. nach 4-Augen-Prinzip geöffnet werden. Dies soll die Transparenz bei Changes verbessern und ein Transport Tracking z.B. mit Excel vermeiden, ist aber vermutlich eher für größere Transportvolumen interessant. Immerhin gab es hier eine der wenigen Live-Demos. Schwächen gibt es hier noch in der Abwicklung von Urgent Changes, da dafür die Gates “mal eben kurz” geöffnet und geschlossen werden müssen.

Während sich das Business Process Monitoring (BPM) eher auf kontinuierlich vom Solution Manager gesammelte Daten aus Technik und Applikation stützt, geht die SAP mit Business Process Analysis (BPA) hin und prüft z.B. über alle Organisationseinheiten hinweg, warum sich ein Backlog aufgebaut hat. Vergleichbar soll das dann sein mit einem Early Watch Alert. Enterprise Support natürlich vorausgesetzt… Link: http://service.sap.com/bpm

Die Unterstützung beim Einspielen von Support Packages und EHPs soll sich verbessern. Neben MOPZ und Notes Assistent sollen die System Recommendations helfen, wirklich notwendige Hinweise zu identifizieren, gegliedert nach Sicherheit, Performance, etc. Der Upgrade Dependency Analyzer soll ab SolMan 7.1 auch integriert sein. Damit können hoffentlich gleich aus vorhandenen Systeminformationen Abhängigkeiten aufgelöst werden, damit ein Upgrade auf einem System nicht einen übergreifenden Prozess aus den Angeln hebt. Link: http://service.sap.com/uda

Insgesamt bin ich sehr gespannt auf den neuen Solution Manager 7.1. Mal schauen, wie viele neue bzw. ergänzte Funktionen es dann wirklich in das erste Release schaffen…

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